Warum wir anders sind

„Geht nicht, gibt’s nicht“ – der Satz fällt bei uns häufig. Er bringt zum Ausdruck, was uns antreibt: Die Menschen und ihre Bedürfnisse.

Um ihnen gerecht zu werden, ändern wir Abläufe und Routinen oder probieren Dinge aus, die in der Pflegebranche eher unüblich sind.

Ein Beispiel:

Um in der ambulanten Pflege eine gewisse Pünktlichkeit einhalten zu können, haben wir die Tourenpläne umgestellt und Zeitpuffer einkalkuliert. Auf diese Weise kommen unsere Pflegekräfte zu der vereinbarten Uhrzeit zu ihren Patient*innen, plus minus eine Viertelstunde.

„Menschen sehen. Besser pflegen. Das ist die Formel, nach der wir arbeiten. Wir setzen die Bedürfnisse der Menschen an erste Stelle und richten uns danach aus.“

Bedürfnisse sehen ist das eine. Sich darauf einstellen das andere.

Damit fühlen sich nicht nur die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen wohl, sondern auch unsere Mitarbeiter*innen. Unsere Rahmenbedingungen erlauben es ihnen, ihren Beruf so auszuüben, wie sie es von sich erwarten.

Kompetent, tatkräftig und von Herzen. Zudem achten wir auf ein gutes Miteinander im Team sowie einen verlässlichen und regelmäßigen Ausgleich vom Arbeitsalltag.

„Menschen sehen und ihre Bedürfnisse an erste Stelle setzen, heißt auch: neue Wege gehen. Nur so können wir besser pflegen.“