KSP-Mitarbeiter erzählen.

„Wir möchten unseren Mitarbeitern vor allem eines ermöglichen: Zeit. Zeit, um die Behandlungs- und Grundpflege sorgfältig durchführen zu können. Zeit, um mit Bewohnern zu sprechen. Deshalb hat eine Pflegekraft bei uns im Domizil am Morgen max. 8 Bewohner zu versorgen.“
Carmen Wolf,
Pflegedienstleitung Domizil
„Bei KSP schätze ich besonders die gute Teamatmosphäre und nach zehn Jahren kann ich sagen, es ist mein zweites Zuhause geworden.“
Renate J.,
seit 2006 bei KSP Domizil
„Bei KSP habe ich ein angenehmes Arbeitsumfeld und genügend Zeit mich um jeden einzelnen Bewohner angemessen kümmern zu können. Außerdem kann ich hier viel Verantwortung übernehmen und bekomme das benötigte Vertrauen dafür entgegengebracht.“
Tom K.,
seit 2018 bei KSP Domizil

Bewohner und Angehörige erzählen.

„Mir geht es deutlich besser.“

Seit Oktober 2014 wohne ich nun im Domizil. Ich habe mich damals für diesen Schritt entschieden, weil ich nicht mehr in der Lage war, alleine zu Hause zu wohnen. Ständig musste ich mich plagen, um meinen Alltag bewerkstelligen zu können. Meine Schmerzen in der Wirbelsäule und in den Beinen waren einfach zu groß. Hier im Domizil treffe ich nun auf Menschen, die alle sehr freundlich sind und sich extrem viel Mühe geben, mir meinen Alltag zu erleichtern. Auch meine Angehörigen haben sehr positive auf meine Entscheidung reagiert. Meine Tochter wohnt in Berlin und kann mich daher leider nicht so oft besuchen – aber mein Sohn kommt regelmäßig mit seiner Familie vorbei. Er sieht mit Sicherheit auch, dass es mir jetzt deutlich besser geht. Ich habe sehr netten Anschluss, lese Zeitung, löse Kreuzworträtsel oder mache Gymnastik – so gut, wie es für mich eben geht. Momentan stricke ich für meinen Urenkel ein Paar Handschuhe. Und jedes Mal, wenn mir nach Gesellschaft ist, treffe ich mich mit den anderen Bewohnern, gerne auch mal zum Singen. Ich bin wirklich sehr froh, diesen Schritt ins Domizil gemacht zu haben.

Bewohnerin seit 2014
„…als würde ich mit vielen Freunden zusammenleben.“

Am tollsten ist für mich, dass es sich hier überhaupt nicht nach Pflegeheim anfühlt. Als klar war, dass ich nun für immer umziehen werde, hatte ich zunächst Angst, gar nicht mehr am Leben teilnehmen zu können. Aber das Gegenteil ist der Fall. Es fühlt sich beinahe so an, als würde ich mit vielen Freunden zusammenleben. Nicht nur mit den anderen Bewohnern, sondern auch die lieben Schwestern und Pfleger machen es mir ganz leicht.

Bewohnerin seit 2015
„Es fühlt sich wirklich wie ein Zuhause an.“

Ich wohne nun schon seit vielen Jahren im Domizil und in der Zwischenzeit fühlt es sich wirklich wie ein Zuhause an. Ich konnte mich schnell wohl fühlen und nicht nur in meinem Zimmer. Hier im Domizil treffe ich auf Menschen, die alle sehr freundlich sind und sich extrem viel Mühe geben, mir meinen Alltag zu erleichtern. Ich habe sehr netten Anschluss, lese Zeitung, löse Kreuzworträtsel oder mache Gymnastik – hier wird wirklich viel geboten.

Bewohner seit 2011
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