Gefällt uns! KSP jetzt auch auf Facebook

Eigene Seite im größten sozialen Netzwerk seit Oktober am Start - Viel Lob für den Auftritt

Neue Medien für ältere Menschen - ergibt das Sinn? Diese Frage stellten sich auch die Verantwortlichen von KSP. Schließlich ist Altenpflege nicht unbedingt das erste Thema, das man mit Facebook und Co. verbindet. Aber KSP-Inhaber Martin Kleinschmidt ist ja dafür bekannt, immer wieder neue Wege zu gehen. Und auch in diesem Fall hat er gute Gründe dafür. Nutzerzahlen und Nutzerdaten sprechen eine deutliche Sprache: Facebook ist nicht nur längst erwachsen geworden, es ist mittlerweile auch bei Senioren ein großes Thema. Schon bei den über 35-Jährigen ist die Zuwachsrate enorm. Geradewegs gigantisch ist sie bei den über 55-Jährigen. Ein gutes Beispiel dafür, wie selbstverständlich Facebook für viele Menschen im besten Alter mittlerweile ist, ist KSP-Mitarbeiter Karl-Otto Völker (68). "Ich bewege mich täglich auf Facebook, verfasse häufig auch Beiträge", sagt der stellvertretende Vorsitzende des Landesseniorenrats. "Es ist einfach ein sehr lebendiges und interessantes Medium."

Und für Unternehmen ist es auch eine Plattform. Im Fall von KSP eine Plattform für die Kommunikation mit Angehörigen von Patienten und Bewohnern, mit potenziellen Patienten und Bewohnern – sowie mit Mitarbeitern und Menschen, die es werden wollen.

Also startete KSP im Oktober seinen Facebook-Auftritt. Und der Start ist vielversprechend: Es herrscht viel Interaktion auf der Seite, einzelne Beiträge werden teils von über 500 Personen gesehen. Und das ist erst der Anfang. „Wir sind bisher sehr zufrieden, haben auch außerhalb des Internets schon viele positive Rückmeldungen zu unserer Facebook-Seite erhalten“, sagt Kleinschmidt. Für ihn keine Überraschung. Seine Meinung: Als moderner Dienstleister kommt man an Facebook einfach nicht vorbei. Schließlich nutzen allein in Deutschland über 27 Millionen Menschen die Plattform, also mehr als jeder Dritte. Für Ladenbesitzer, Handwerker und Unternehmer ist es längst nicht mehr ungewöhnlich, dort vertreten zu sein. Denn schließlich treffen sie dort auch auf ihre Kundschaft.

Das kann auch Hannah Kluwe bestätigen. Sie betreut mit ihrer Agentur spirit Kommunikation unter anderem die KSP-Seite und sagt: „Es kommt nicht auf die Größe an. Auch für kleinere Unternehmen kann sich ein Facebook-Auftritt lohnen – zum Beispiel für die interne Kommunikation. Und da die sogenannten Silver Surfer, also ältere Nutzer, die Plattform längst auch für sich entdeckt haben, bietet es auch in der externen Kommunikation für einen Pflegedienst viele Möglichkeiten.“ So kann der Öffentlichkeit ganz leicht ein Einblick in die Arbeitsabläufe und Geschehnisse rund um KSP gegeben werden. Kunden bekommen Tipps und werden auf Gesetzesänderungen aus dem Fachgebiet aufmerksam gemacht. Und Mitarbeiter können aktiv an der Gestaltung der Seite mitwirken. Aber darüber schreiben ist das eine, erleben das andere:

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