Auch die Besten lernen nie aus

Bei KSP gibt es nur Mitarbeiter, die über ein besonderes Fachwissen verfügen. Trotzdem sind auch diese darauf angewiesen, regelmäßig auf Fortbildungen zu gehen. Denn auch sie können stetig etwas dazulernen - und wollen das auch.

Ein aktuelles Beispiel: Birgit Kiderle, Birgit Arensemyer, Carmen Uetz und Benjamin Janko besuchten die Fortbildungen "Pain Care Assistant". Zu Deutsch: Schmerz-Assistent. Wie entsteht eigentlich Schmerz? Welche Schmerzformen gibt es? Was sind jeweils die passenden Therapiemöglichkeiten, was ist die richtige Medikation? Das waren die Themen des viertägigen Lehrgangs.

Am Ende mussten die vier KSPler die Fortbildung mit einer Klausur abschließen. Alle haben bestanden - zwei von ihnen kamen sogar unter die besten Fünf des gesamten Kurses. Nun sind die vier KSP-Mitarbeiter optimal darauf vorbereitet, durch eine individuelle Therapie eine höchstmögliche Lebensqualität für Schmerzpatienten zu erreichen.

Jetzt gilt es, das gelernte aus der Theorie auch in der Praxis umzusetzen. Und auch dafür hat das KSP-Domizil seit Neuestem eine eigene Expertin: Karin Mack. Die Krankenschwester darf sich seit Anfang Juli Praxisanleiterin nennen - nach insgesamt fünf Kurs-Wochen in eineinhalb Jahren und mehr als 260 Stunden Büffeln. Klingt nach viel Arbeit. Aber auch nach viel Wissen. Mack hat eine Menge mitgenommen, unter anderem über Didaktik, Pädagogik, Psychologie, Kommunikation, Lern- und Arbeitstechniken. Nun begleitet sie Schüler, aber auch Praktikanten und Auszubildende in deren Arbeitsalltag und hilft ihnen, Kenntnisse aus der Aus- und Fortbildung optimal einzusetzen. Damit alle noch ein bisschen besser werden können.