"Dank Alltagshilfe zum Klassentreffen nach Heidenheim"

Zu wissen, dass jemand da ist, wenn ich Hilfe benötige, ist eine große Erleichterung für mich.
Auf die KSP-Alltagshilfe bin ich durch meine Nachbarn gestoßen, die ebenfalls schon darauf zurückgegriffen haben. Ich hatte damals den Eindruck, dass sie von KSP sehr gut unterstützt wurden. Als ich später selbst nach gesundheitlichen Problemen aus der Klinik kam, war für mich sofort klar: Ich benötige Hilfe. Ich konnte mich zum Beispiel nicht mehr alleine waschen. Und ich hatte auch Schwierigkeiten, mich alleine für den Alltag zu richten. Im Moment geht es mir glücklicherweise ganz gut, deshalb brauche ich nicht mehr so viel Unterstützung. Höchstens mal, wenn ich zum Arzt gefahren werden muss. Was ich aber klasse fand: KSP hat es mir ermöglicht, beim Klassentreffen in Heidenheim dabei zu sein. Da meine Kinder alle weiter weg wohnen, habe ich einfach mal gefragt, ob sie mich nicht fahren könnten. Und siehe da: Gefragt, getan!
Während des Treffens hat sich der Fahrer dann in der Stadt aufgehalten - und mich anschließend wieder nach Hause gebracht. Das war schon eine sehr spezielle Hilfe, für die ich bis heute sehr dankbar bin.

Rose Richter