Älter werden ist nichts für Feiglinge - Pflege auch nicht

Fragen und Antworten zum Thema Alter und Pflege auf der Podiumsdiskussion zum 15-Jahr-Jubiläum

Geburtstage müssen gefeiert werden. Sie laden aber auch zum Nachdenken ein. Über das Altwerden und eine mögliche Pflegebedürftigkeit. Das gilt umso mehr, wenn die Kranken- und Seniorenpflege Geburtstag hat. Deshalb hat die KSP ihr 15-Jahr-Jubiläum nicht nur gefeiert, sondern auch zu einer Podiumsdiskussion eingeladen.
Das Teilnehmerfeld war sehr interessant besetzt: Neben KSP-Geschäftsführer Martin Kleinschmidt war Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer dabei sowie Dieter Widmaier (Vorsitzender des Seniorenforums) und Marcel Kühnert (Jugendgemeinderat). Außerdem Mathias Irle (Autor von „Älterwerden für Anfänger“) und die pflegende Angehörige Herta Küllgens. Moderator war der Lokalchef der „Schorndorfer Nachrichten“, Hans Pöschko.

Im Zentrum der Diskussion standen Fragen rund ums Älterwerden und um Pflege. Ein Problem: Viele schieben solche Gedanken immer vor sich her. Es gibt aber auch andere
Fälle, wie Kleinschmidt zu erzählen weiß: „In unser KSP-Domizil kamen Leute mit dem Zollstock, haben die Zimmer ausgemessen und entschieden, in welchem sie wohnen wollen
und wie sie es gestalten.“ Alle Teilnehmer waren sich einig, dass ein off ener Umgang mit dem  ema auch in anderen Bereichen wichtig ist: in der Politik, in der Schule, in der Familie
und allgemein in der Gesellschaft. «